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Warum Jeder ein Trainingstagebuch führen sollte

Warum Jeder ein Trainingstagebuch führen sollte

Auch wenn du keine Person bist, die sich gute Vorsätze fürs neue Jahr nimmt, musst du zugeben, dass es doch irgendwie lächerlich ist zu sagen: “Ich werde eine bedeutende Veränderung in meinem Leben vornehmen … aber nicht vor dem 1. Januar.” Wenn du wirklich etwas verändern willst, dann mach es einfach.

Und trotzdem. Jedes Jahr findet man sich nach Silvester wieder an dem gleichen Punkt: In Gedanken gehst du das vor dir liegende Jahr durch und fragst dich, wie du den inneren Schweinehund überwindest und endlich wieder trainierst. Wenn man mal von Schwangerschaften, Familienkrisen oder Arbeitsstress absieht, trainiert man doch eigentlich recht regelmäßig. Aber ab und an geschiet etwas in unserem Leben, dass uns aus der Bahn wirft. Und plötzlich hast du Monate lang nicht trainiert. Und fühlst dich schrecklich.

Es wird Zeit für dein Trainingstagenbuch 2015

Gemäß dem Mantra “Etwas ist besser als Nichts” solltest du anfangen, eine fortlaufende Liste deiner Trainingseinheiten zu führen. Egal wie belanglos die Aktivitäten auch sind, tu es. Dein Ziel sollte es sein, jeden Tag etwas notieren zu können. Wenn sich die Seiten mit der Zeit füllen, hast du eine tolle und vor allem motivierende Retrospektive deiner Leistungen!

Hier sind 4 Gründe, ein Trainingstagebuch zu führen:

1. Es ist unanfechtbar

Jedes mal, wenn du kurz davor bist, in den “Ich bin ein faules Stück”-Modus zu verfallen – da sind wir alle ziemlich gut darin – kannst du dein Trainingstagebuch durchblättern. Ok, vielleicht machst du heute Pause, aber du kannst dich durch 200 alte Einträge lesen, die dich daran erinnern, dass du auch richtig was leisten kannst!

2. Es bewertet dich nicht

Manche Menschen haben die Angewohnheit, ihre eigenen Leistungen herunter zu spielen – auch die sportlichen. Auch wenn du denkst, dich erinnern zu können, an das eine Mal, als “die Sit-Ups schlecht ausgeführt waren” oder du “fast keine Kraft bei den Kniebeugen” hattest, so sind die Details doch verschwunden. Wenn du dann aber einen Monate alten Eintrag liest, der sagt “20 Beinheben, 30 Burpees, 20 Trizep Dips”, dann hast du schnell vergessen, wo du eben noch das angebliche Problem bei der Trainingseinheit gesehen hast.

3. Es spornt dich an

Beim Durchblättern deines Trainingstagebuchs findest du bestimmt einige nicht so erwähnenswerte Einträge, wie “28. Juni: 15 Squats”. Aber genauso gibt es tolle Einträge. Wenn du dich also selber mal wieder fertig machst, ob nun aus echten oder an den Haaren herbeigezogenen Gründen (trainingsbedingt oder nicht – ganz egal), dann schlag eine der Seiten auf, auf die du besonders stolz bist.

4. Es reicht

Zumindest manchmal. Zielsetzung ist wichtig und es ist super, hart zu trainieren und schneller, fitter und stärker zu werden. Aber weisst du was? Es ist genauso in Ordnung, ab und an mal einen Schritt zurück zu machen und dich über deine alten Bestleistungen zu freuen. Ein Trainingstagebuch ermöglicht dir das. Es ist ein anschaulicher, geschriebener Beweis, was du schon alles erreicht hast.

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